Australien, 2. Woche

Australien, 2. Woche

In diesem Beitrag nehme ich dich in unsere 2. Woche in Australien mit. Von Caboolture nach Hervey Bay sich wir nach Bundaberg gefahren und haben dabei viel gesehen und erlebt, unter anderem kann ich jetzt einen Punkt auf meiner Bucket List abhaken, habe aber dafür zwei neue 😉. Dieser Blogbeitrag ist etwas länger geraten, einfach weil wir in der Woche so unfassbar viel erlebt haben, vieles was sich so gar nicht in Worte fassen lässt. Ich hoffe, ich kann dich trotzdem ein wenig mitnehmen.

Montag, 22.08.2022

Am Montag haben wir einen ruhigen Tag gemacht. Da wir am Dienstag losfahren wollten, Richtung Hervey Bay, wollten wir uns für die Reise vorbereiten und noch ein wenig entspannen.

Ich hatte Zeit ein bisschen zu lesen.

Außerdem sind wir zum Laden gefahren um noch ein paar Besorgungen zu machen und Snacks für die Reise zu kaufen 😉.

Auf dem Weg dorthin haben wir außerdem die Schildkröten aus Karens (Max’s Oma) Garten in den kleinen See in Caboolture gebracht. Dort leben die gleichen Schildkröten bereits und die können sich dort richtig wohl fühlen.

Dienstag, 23.08.2022

Reise

Am Dienstag haben wir vormittags gepackt und uns fertig gemacht.

Um ca. 11 Uhr ging es los Richtung Hervey Bay.

Wir haben zwischendrin in Gimpy gehalten und Familie bzw. Freunde wie Familie von Max besucht. Das war ein richtig schöner Zwischenstop.

Auf dem Weg haben wir nach etwas zum Essen gesucht und Mc Donalds gefunden. Lustigerweise haben wir in Australien noch kein Glück mit Fastfood und veganen Alternativen gehabt. Das ist Glück für uns und traurig gleichzeitig, weil man sich das manchmal wünschen würde. Pommes sind zum Glück immer eine Option. Ansonsten haben wir bisher überall etwas gefunden und alle sind super nett im Service.

Ankommen mit Aussicht

Um 16 Uhr waren wir dann etwa in Hervey Bay. Dort angekommen haben uns Karen und Krystal (Max’s Schwester) zuerst einmal so richtig auf den Arm genommen. Wir hatten dort ein Penthouse gebucht mit Aussicht auf das Meer. Sie meinten, es sei alles nicht so schön und die Aussicht sei auch nicht da.

Im 3. Stock angekommen wurden wir dann eines besseren belehrt.

Die schönste Aussicht die ich (nach unserem Haus am Strand) je hatte! Es sah fast so aus, als ob wir auf dem Wasser sind. Erst beim Rausgehen auf den Balkon sah man den Strand unter uns.

Den Abend haben wir dann die Aussicht genossen mit einem Champagner. Später sind wir noch Essen gegangen.

Weil wir oben bei uns im Bad einen Wirlpool hatten, mussten wir den natürlich auch ausprobieren.

Ein sehr erfüllender Tag ging so zuende und wir sind bei Meeresrauschen eingeschlafen.

Mittwoch, 24.08.2022

Unser Morgen

Mittwoch haben wir eine Whale Watching Tour gebucht. Wale vom Boot aus anschauen. Wir haben uns für einen Anbieter entschieden, bei dem alle Einnahmen in Forschung und Rettung des Meeres fließen.

Zuerst sind wir aber um 5 aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen. Wunderschön und atemberaubend! Besonders, wenn dann noch vier Pelikane vorbeifliegen. Ich kann das Gefühl tatsächlich kaum beschreiben, welches mich dann erfüllt, aber es ist volle Freude, Dankbarkeit und Überwältigung.

Später sind wir dann noch ein bisschen in der Stadt spazieren gegangen, bevor es zum Boot Richtung Wale ging.

Wale Watching

Am Sammelpunkt angekommen wurden wir erstmal gewarnt, es würde sehr windig sein und dadurch sei das Wasser wild. Außerdem sei es wirklich kalt. Da wir noch ein paar Minuten hatten, sind Karen und ich nochmal hoch in die Wohnung gegangengen um wärmere Kleidung zu holen. Wie sich später herausgestellt hat, wäre es besser gewesen, noch mehr zu holen. Denn es war wirklich, wirklich kalt und windig!

Die Bootfahrt ging los und wir sind mit einigen anderen Menschen, ca. 20, aufs Meer raus gefahren. Es war eine recht wilde Fahrt und die Wellen sind immer wieder am Schiff gebrochen.

Nach nicht ganz 15 Minuten haben wir die ersten zwei Wale gesehen. Wunderschön zu beobachten, aber etwas weiter weg. Es war ein weiteres Boot dort.

Die Crew entschied nach einer Weile, dass wir noch weiter suchen. Die Tour ging insgesamt 3 Stunden.

Bei der nächsten Stelle konten wir die Wale lange beoabchten. Es handelte sich beide Male um Jungwale, 1-3 Jahre Alt und daher noch nicht ausgewachsen.

Insgesamt waren die Wale an dem Tag jedoch eher ruhig und entspannt. Sie sind eher im Wasser herumgedümpelt und haben sich nur kurz an der Oberfläche gezeigt. Dennoch war jede Sicht eine Freude und Aufregung. Und jedes einzelne Mal wurde genossen! Teilweise sind sie sogar unter dem Boot durchgeschwommen. Das war wirklich ein Erlebnis!

Genauso war die Bootsfahrt ein Erlebnis. Durch das Wetter hat das Boot zwischendurch stark geschwankt und wir mussten uns auf beiden Seiten gleichermaßen verteilen. Es wurden auch einige auf dem Boot seekrank. Ich zum Glück nicht anscheinend liegt mir das Bootfahren mehr als ich dachte 😊.

Der Weg zurück war lange, fast eine Stunde sind wir an der Küste von Fraser Island zurück gefahren um den starken Wellen weiter draußen zu entkommen, da das Wetter zwischentzeitig noch schlechter wurde.

Unser Abend

Zurück an Land haben wir uns eine Weile im Appartement ausgeruht. Dann sind wir nochmal los in die Stadt. Den Sonnenuntergang haben wir vom Steg aus beobachtet. Alle anderen haben sehr geduldig auf mich und meine Fotos gewartet ❤.

Dann haben wir uns auf die Suche nach etwas fürs Abendessen gemacht. Das war eine Odysee, das kann ich dir sagen! Nach drei Versuchen haben wir es irgendwann geschafft und sind bei dem Lokal angekommen, das zu Beginn schon mal zur Option stand. Die einen haben nur bis 17 Uhr serviert, die anderen hatten nicht genug Bedienungen für mehr Leute und wieder andere waren komplett geschlosen. Aber, wie sagt man so schön, aller guten Dinge sind drei? So hat das letztendlich bei uns auch geklappt und wir haben leckeres asiatisches Essen gegessen und es uns richtig gutgehen lassen.

Donnerstag, 25.08.2022

Unser Morgen

Am Donnerstag sind wir nochmal gegen 5:30 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen. Das war wortwörtlich magisch! Es kamen nämlich sogar 2 Delphine ganz nah an den Strand und sind lange in der Bucht geblieben und herumgetollt.

Gegen 10 Uhr sind wir dann los, um nach Burpengary, genauer Bargara, zu fahren.

Davor sind wir noch in den Botanischen Garten in Hervey Bay gegangen. Der war wirklich, wirklich schön! Der Garten war unterteilt in verschiedene Teile. Ein Teil war bepflanzt wie der australische Regenwald, eher feucht und dicht. Ein anderer Teil eher wie der Wald. Wieder ein anderer Teil war eher ein japanischer Garten und es gab ein Orchideen-Haus.

Danach waren wir nochmal im gleichen Café wie am Mittwoch, ein wirklich süßes Café mit guten veganen Optionen.

Weiter gehts

Die Fahrt war dann nur noch bisschen mehr als eine Stunde nach Bargara. Dort sind wir gegen 14 Uhr angekommen und haben direkt eingecheckt, nachdem wir alles wegen der Tour am Freitag geklärt hatten.

Dann sind wir zu einer Lavendelfarm gefahren, die wir auf dem Weg entdeckt hatten. Ein wirklich schöner Platz. Wir haben einige Dinge mitgenommen und ich konnte ein paar Bilder machen.

Danach ging es noch ins Shoppingcenter. Ich brauchte noch Badezeug und einen Sonnehut, wir wollten noch ein paar andere Sachen holen.

Zurück im Motel blieb Karen dort und hat sich ausgeruht. Wir sind nochmal los, um zu schauen, wo wir am Abend essen können. Gefunden haben wir dann ein Pub, in dem wir alle was Leckeres finden konnten.

Der Abend war dann noch lustig im Motelzimmer und wir sind zeitig schlafen gegangen.

Freitag, 26.08.2022

Bootsfahrt

Freitag ging es schon früh los. Ich bin, wie die letzten Tage, früh aufgestanden, um den Sonnenaufgang am Meer zu genießen. Das lohnt sich wirklich jedes Mal!

Um 6:30 Uhr ca. mussten wir dann los, um rechtzeitig am Treffpunkt anzukommen, für unsere Bootsfahrt zur Lady Musgrave Insel. Pünktlich um 7 Uhr waren wir dort und konnten auch schon bald aufs Boot.

Die Bootsfahrt war wunderbar, ruhiger als am Mittwoch. Wir waren viel ganz oben auf dem Sonnendeck. Dort hat es zwar ganz schön gewindet, aber wir hatten die beste Aussicht! Zwischendurch wurden wir mit Getränken und leckerem Obst versorgt.

Da wir eine Übernachtung auf dem Ponton (schwimmendes Deck) gebucht haben, wurden wir als VIP Gäste behandelt, mit 1. Klasse Sitzen usw. Das war mal eine Erfahrung 😉. Ich denke ab und an – wenn es der Preis zulässt – kann man sich das schon gönnen! Der Unterschied ist echt enorm, besonders in Hinsicht auf die Bequemlichkeit! Besonders für unsere Flüge haben wir uns das mitgenommen. Wenn möglich wollen wir hier die Businessclass buchen – besonders bei so langen Flügen wie nach Australien.

Angekommen im Paradies

Angekommen auf dem Ponton, haben wir zunächst eine Tour zur Lady Musgrave Insel gemacht. Dort wurde uns erklärt, dass die Insel nur aus Koralle besteht. Eine spezielle Vogelart hat sich dort außerdem angesiedelt. Diese sind allein für das gesamte Ökosystem der Insel verantwortlich. Durch ihre Hinterlassenschaften hat sich auf der Insel der Baum des Lebens angesiedelt. Dieser wächst immer weiter, auch wenn ein Baum umfällt, wachsen aus diesem wieder neue Bäume. Zudem blüht der Baum am Boden einmal im Jahr. Die Blüten sind sehr klebrig und so bleiben die Vögel, wenn sie ihnen zu nahe kommen, daran kleben und sterben. So schrecklich die Vorstellung ist, so wichtig ist sie für das Ökosystem der Insel. Nur so lebt die Insel weiter und die Vögel leben dort dennoch in der größten Population auf der ganzen Welt.

Zusätzlich wurden wir ein wenig am Strand entlang geführt und hier wurde uns mehr über die Schildkröten erzählt. Hier einige der wirklich interessanten Fakten (wie ich fand).

  • Die Temperatur des Nests bestimmt das Geschlecht der Schildkröte – bei warmem Wetter werden die Schildkröten eher weiblich, bei kaltem eher männlich > aufgrund der Erwärmung der Meere als Folge der Klimakrise sind immer mehr Schildkröten weiblich und weniger männlich, was in Zukunft zu Schwierigkeiten in der Population führen kann
  • Schildkröten kommen immer wieder genau zu dem Strand zurück, an dem sie geboren wurden > das heißt, egal wie gefährlich der Weg ist bis zum Wasser, die Schildkröten Babys müssen diesen selbst gehen, um wieder an den Strand zurückzufinden. Das heißt, man tut ihnen nichts Gutes, wenn man sie ins Wasser trägt, um sie zu schützen. Die Natur hat da ihre eigenen unergründlichen, teils schrecklichen, aber zugleich schönen Lösungen und Wege.
  • Schildkröten weinen, nicht weil sie traurig sind, sondern um das Salz aus ihrem System zu bekommen.

Danach ging es zurück mit dem Glasboden Boot auf das Ponton. Hier gab es dann zunächst leckeres Mittagsessen und dann konnten wir schnorcheln wie es uns beliebt.

Schnorcheln

Es war mein erstes Mal so richtig schnorcheln und ich habe es geliebt.

Unter Wasser gab es die schönsten Sachen zu sehen! Die verschiedensten Korallen, bunte Fische und sogar Schildkröten haben wir gesehen. Es war die wundervollste Erfahrung, die ich je machen durfte und ich bin unendlich dankbar dafür!

Dennoch war das Wasser ziemlich kalt und ich habe teilweise am ganzen Körper gezittert – das kann aber auch zusätzlich die Aufregung gewesen sein 😉.

Wir sind nach der ersten Tour nochmal raus. Jedes Mal, wenn wir rausgeschwommen sind, konnte ich neue Korallen und Fische entdecken. Jedes Mal eine komplett neue Welt dort unten.

Wirklich faszinierend fand ich, dass 95 % unserer Erde unter Wasser liegt und wir so viel davon noch nicht entdeckt haben. Ich finde die Vorstellung wundervoll und beängstigend gleichzeitig.

Unser Abend

Nach der letzten Tour bin ich duschen und Haare waschen gegangen.

Wir haben uns nett mit den anderen 4 Leuten unterhalten, die ebenfalls auf dem Ponton geschlafen haben. Außerdem haben wir den wundervollen Sonnenuntergang mitten auf dem Meer genossen.

Später gab es leckeres Abendessen und wir haben noch ein wenig die Aussicht, die Geräusche und das Gefühl genossen.

Geschlafen haben wir alle (außer Max) nicht besonders viel. Es war super laut oben auf dem Deck durch den Wind. Außerdem hat es immer mal wieder ein wenig geregnet.

Samstag, 27.08.2022

Aufgewacht im Paradies

Ich bin dennoch um ca. 5:00 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen. Das war wirklich eine sehr schöne Erfahrung! Besonders, weil sonst nur Max wach war und später noch ein weiteres Paar.

Um 7:30 Uhr gab es Frühstück und nicht viel später sind wir das erste Mal wieder ins Meer gehüpft. An dem Morgen war das Wasser gar nicht so kalt wie erwartet 😊. Dafür war der Wind umso stärker und damit die Wellen.

Es gibt bei dem Teil des Riffs eine kleine Bucht im Riff, die Aquarium genannt wird. Sobald die Ebbe kommt, ist der Teil nur durch einen kleinen Kanal mit dem Rest des Riffs und dem offenen Meer verbunden. Dadurch werden hier viele Jungfische aufgezogen und einige Fische bleiben dort zurück und warten auf die Flut. Der Teil ist daher besonders zum rein schwimmen. Da wir am Freitag hier mindestens 4 Schildkröten gesehen haben, sind wir dort nochmal rein geschwommen. Da die Flut noch da war, konnten wir sogar noch über das Riff schwimmen. Die Wellen waren allerdings ziemlich stark und haben uns immer weiter reingedrückt.

Schwierigkeiten im Paradies

Ich hatte mein Handy dabei und habe einige gefilmt, bis plötzlich Wasser in mein Handy gekommen ist. Wie genau weiß ich bis heute nicht, aber mein Handy ging plötzlich aus und ich war sehr besorgt. Also wollte ich wieder rausschwimmen, um das Handy ins Trockene zu bringen. Das gestaltete sich schwieriger als gedacht und ich hatte echt zu kämpfen wieder rauszukommen. Die Wellen haben mich in die andere Richtung gedrückt und ich wollte nicht zu viel mit den Flossen schlagen, um die Korallen unter mir nicht zu erwischen.

Letztendlich habe ich es aber geschafft, war dann aber sehr erschöpft und besorgt um mein Handy. Max hat sich toll gekümmert und später ging es zum Glück wieder ganz normal an.

Wir haben uns dann auf dem Deck ein wenig in der Sonne ausgeruht. Das tat richtig gut! Vor allem, weil sonst noch niemand da war, von den Tagesgästen. Ich habe mir leider beim Hut auf den Kopf ziehen, irgendwas im Rücken verzogen oder gezerrt.

Abschied vom Paradies

Dann gab es wieder Mittagessen und wir konnten und weiter ein wenig ausruhen.

Später sind wir dann nochmal ins Wasser. Dort war es dann zum Glück ruhiger und wir konnten nochmal die gesamte “Tour” machen entlang des Riffs und rein ins Aquarium. Zum Abschluss haben wir noch Baby Tintenfisch gesehen und eine Schildkröte. Ein wunderschöner Abschied!

Danach ging es auch schon wieder zurück aufs Boot und mit dem Boot an Land. Die Überfahrt war ziemlich windig und wild. Trotzdem haben wir alle ein wenig im Boot schlafen können, nachdem wir mit leckeren Snacks versorgt wurden.

Zurück an Land haben wir uns von der fantastischen Crew verabschiedet, die uns die 2 Tage begleitet hat. Wir wurden wunderbar umsorgt und es gab stets gute Laune dazu. Das war wirklich eine tolle Erfahrung!

Dann haben wir uns nochmal in dem Motel eingemietet, in dem wir auch schon Donnerstag auf Freitag waren. Alles andere war tatsächlich ausgebucht. Im Motel angekommen, haben wir uns Essen bestellt und sind dann bald schlafen gegangen.

Sonntag, 28.08.2022

Am Sonntag haben wir ein wenig länger geschlafen. Mein Rhythmus ist mittlerweile aber um ca. 5 Uhr aufzuwachen und so wache ich gerade von alleine immer gegen 5 auf. Ich bin dann aber einfach nochmal eingeschlafen.

Dann haben wir uns fertig gemacht, ausgecheckt und sind zu dem sonntags Markt im Shalom College gefahren. Das war ein wirklich toller Markt, wir haben uns Obst und Avocado gekauft und ich habe ein Kleid gefunden.

Danach haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Wir haben eine kurze Mittagspause gemacht und waren später noch in Tiaro. Dort waren wir in einem wunderbaren Laden, aus dem ich am liebsten alles mitgenommen hätte. Aber da unser Gepäck auf 25 kg pro Person beschränkt ist, wurde das leider nichts.

Max und ich sind dann noch zu Freunden / Familie von Max gefahren, bei denen wir schon auf dem Hinweg waren. Dort haben wir einen schönen und lustigen Nachmittag verbracht. Hier durfte ich etwas Faszinierendes beobachten. Kookaburra – ein sehr scheuer Vogel, der ein bisschen wie Affen lacht > googel das gerne mal – kamen ganz nah und hat Futter bekommen. Mir wurde sogar erzählt, dass sie teilweise aus der Hand fressen, das hat mich begeistert.

Auf dem Heimweg gab es dann noch Subway zum Abendessen.

Zusammenfassung

Wie du siehst, haben wir eine ganz schön spannende Woche gehabt. Viele Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen. Das darf jetzt erstmal so richtig ankommen in mir und dafür brauche ich ein paar Tage Ruhe. Daher werde ich die nächsten paar Tage eher wenig machen.

Ich hoffe, ich konnte dich gut auf unserer Reise in unserer Reise mitnehmen und dir eventuell auch ein bisschen Lust aufs Reisen machen.

Alles Liebe,

Ronja



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